Formiga.

Einheit 3 · Level 2 · Iron Condors & Range-Trades

Condors: Unit-Wiederholung

Ein Condor sind zwei Credit Spreads (einer unter dem Markt, einer darüber), als ein Credit bezahlt, wobei nur eine Seite je verlieren kann. Der Maximalverlust ist Flügelbreite minus Gesamt-Credit, beim Einstieg bekannt. Der Edge, wenn er existiert, ist implizite Volatilität, die die Realität überpreist; die Gefahr ist die gelegentliche Woche, in der die Realität überschießt. Und wenn eine Seite getestet wird, denk dran: Anpassungen sind neue Trades, keine Rückgängig-Knöpfe.

Lektion starten →

Kostenlos. Keine Werbung, kein Token, kein Konto zum Starten.

Was gefragt wird

  1. Die Short Strikes eines Condor sind 90 EUR und 110 EUR. Wo verdient er den maximalen Profit?

    Die Profitzone ist ein Plateau, kein Punkt. Alles zwischen den Short Strikes bei Verfall lässt alle vier Legs wertlos sterben.

  2. Ordne das Condor-Konzept seiner Bedeutung zu

    Vokabular ist die Hälfte der Options-Flüssigkeit. Diese vier Begriffe decken das meiste ab, worüber Condor-Trader tatsächlich den ganzen Tag reden.

  3. Ein Condor profitiert von einem Markt, der bis zur Fälligkeit ___ bleibt.

    Es ist eine Short-Volatility-Position: Langeweile zahlt, Drama kostet. Das entgegengesetzte Temperament zu den Breakout-Trades im Trading-Kurs.

  4. März 2020: Index-Optionen implizierten große Bewegungen, dann bewegte sich der Markt noch mehr. Condor-Verkäufer in jenem Monat...

    Reiche Prämie ist kein Kraftfeld. Wenn die realisierte Volatilität die implizite übersteigt, verlieren Verkäufer. Die Flügel entscheiden nur um wie viel. Genau dafür ist 'definiertes Risiko' da.

  5. Was trennt einen professionellen Range-Verkäufer von einem Zocker, der dieselben Condors fährt?

    Gleiche Struktur, andere Disziplin. Der Profi überlebt die Dampfwalzen-Wochen, weil der Prozess im Voraus für sie gebaut wurde. 🐜

Der Rest dieser Einheit

Beide Enden gleichzeitig verkaufen: von Langeweile profitieren, mit eingegrenztem Risiko.