Formiga.

Einheit 2 · Level 2 · Das Skalierungsproblem

Wege zur Skalierung

Wenn größere Blocks allein es nicht schaffen, was dann? Drei grobe Wege entstanden. Erstens: eine kräftigere L1 bauen, die mehr von ihren Nodes verlangt (Solanas Weg). Zweitens: die Basis-Chain schlank halten und Aktivität auf darauf gebaute Layer schieben, sogenannte L2s (Ethereums Weg). Drittens: jeder Anwendung ihre eigene, maßgeschneiderte Chain geben, eine App-Chain (die Cosmos-Philosophie). Keiner entkommt dem Trilemma; jeder wählt nur eine andere Stelle, an der er zahlt.

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Was gefragt wird

  1. Ordne jeden Skalierungsweg seiner Kernidee zu

    Vier Antworten auf eine Frage: wo soll die Arbeit passieren? Alles in den nächsten zwei Units ist eine Variation davon.

  2. Welchen Weg wählte Ethereum zur Skalierung?

    Ethereums 'rollup-zentrische Roadmap': Der Basis-Layer bleibt leicht verifizierbar, während Layer darüber darum konkurrieren, Transaktionen günstig zu machen.

  3. Was ist der ehrliche Trade-off, der App ihre eigene Chain zu bauen?

    Eine App-Chain setzt eigene Regeln und fängt eigene Gebühren ein, muss aber eigene Validatoren rekrutieren, und eine Chain ist nur so stark wie das, was sie verteidigt.

  4. Ein Rollup führt Transaktionen anderswo aus, ___ aber auf der L1 ab.

    Die Ausführung zieht nach oben um; die endgültige Aufzeichnung und ihre Sicherheit bleiben an der Basis-Chain verankert. Diese Trennung ist das Herz von Unit 3.

  5. Was haben alle drei Skalierungswege gemeinsam?

    Schwerere Nodes, neue Vertrauensannahmen oder fragmentierte Sicherheit: jeder Weg aus dem Stau hat eine Mautstelle. Die Kunst ist zu wissen, welche Maut du zahlst. 🐜

Der Rest dieser Einheit

Warum Blockspace knapp ist und warum 'macht die Blocks einfach größer' einen Krieg auslöste.