Kapitel · Hyperliquid meistern
Dein erster Trade
Eine Market-Order wird sofort zum besten verfügbaren Preis ausgeführt. Eine Limit-Order legt deinen Preis fest und wartet, was dir den Spread sparen kann, aber vielleicht nie ausgeführt wird. Long gehen heißt, du gewinnst, wenn der Preis steigt; Short gehen heißt, du gewinnst, wenn er fällt. Perps haben keine Fälligkeit, deshalb hält ein Mechanismus namens Funding Rate ihren Preis am echten (Index-)Preis des Assets. Fang winzig an, solange dir die Buttons noch fremd sind.
Kostenlos. Keine Werbung, kein Token, kein Konto zum Starten.
Was gefragt wird
Was ist der zentrale Unterschied zwischen einer Market-Order und einer Limit-Order?
Market-Orders handeln sofort und nehmen den Preis, der da ist. Limit-Orders lassen dich deinen Preis nennen und warten, aber sie werden nur ausgeführt, wenn der Markt ihn erreicht.
Wenn du erwartest, dass der Preis fällt, und davon profitieren willst, eröffnest du eine ___-Position.
Short gewinnt, wenn der Preis fällt; Long gewinnt, wenn er steigt. Perps lassen dich beide Seiten direkt aus deiner Wallet einnehmen.
Bring die Schritte für deinen ersten Trade in die richtige Reihenfolge
Beachte den letzten Schritt: Bevor du weggehst, lies immer deinen Liquidationspreis. Zu wissen, wo die Position stirbt, gehört zum Eröffnen dazu und ist kein Nachgedanke.
Warum bleibt der Preis eines Perpetuals nahe am echten Spot- (Index-)Preis?
Die Funding Rate ist eine kleine wiederkehrende Zahlung zwischen Longs und Shorts. Handelt der Perp über dem Index, zahlen Longs an Shorts, was ihn zurück zum Spot zieht.
Du hinterlegst 500 € Margin bei 5x Leverage. Welche Positionsgröße (in €) steuerst du damit?
Die Positionsgröße ist Margin mal Leverage: 500 x 5 = 2500. Leverage verstärkt Gewinne wie Verluste auf diesen größeren Betrag, also behandle ihn mit Respekt. 🐜
Der Rest dieses Kapitels
Der Perps-DEX für Profis, von den Grundlagen bis zu deinem ersten mit Stop geschützten Trade.